FAQ - Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf alle Fragen, die uns häufig von Kunden rund um das Thema Infrarotkabinen / Wärmekabinen gestellt werden! Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, kontaktieren Sie einfach unseren Kundenservice per E-Mail oder Telefon.

Infrarotkabinen Allgemein

Was ist eine Infrarotkabine?

Eine Infrarotkabine, auch Infrarotsauna oder Wärmekabine genannt, ist eine milde Alternative zur klassischen finnischen Sauna. Sie eignet sich vor allem für Personen, die nach Erholung und Entspannung suchen, aber die Hitze in einer Sauna als belastend und unangenehm empfinden. Im Gegensatz zur klassischen Saunakabine erzeugt eine Infrarotkabine die Wärme im Körper nicht durch heiße Raumluft. Bei einer Infrarotsauna entsteht die Wärme über Infrarotstrahlung. Treffen die unsichtbaren Strahlen auf die menschliche Haut, wandeln sie sich in eine wohlige Wärme um. Diese verteilt sich innerhalb kürzester Zeit über den Blutkreislauf im gesamten Körper. Somit kommen Wärmekabinen mit einer deutlich geringeren Raumtemperatur aus. Sie sind daher gerade für wärmeempfindliche Menschen eine tolle Wahl.

Aufbau und Ausstattung einer Infrarotkabine

Infrarotkabinen gibt es inzwischen in vielen Varianten und Größen. Das Angebot reicht von kleinen Singlekabinen für 1 Person über Modelle für 2, 3 oder 4 Personen bis hin zu großräumigen XXL-Kabinen. Die meisten Kabinen sind aus Holz fertigt und besitzen einen rechteckigen Aufbau. Seit einigen Jahren kommen jedoch auch immer mehr Eck-Varianten und Modelle mit Rundungen auf dem Markt. Auch Kabinen mit großer Glasfront erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Als Sitzmöglichkeit dienen eine oder mehrere Sitzbänke. Moderne Kabinen sind mit Relaxliegen ausgestattet. IR-Kabinen mit Liege sind großzügiger konzipiert und bieten noch größere Entspannung. Mehrere Infrarotstrahler im Inneren der Kabine erzeugen die Wärme in der Kabine. Art und Anzahl der Strahler variiert je nach Größe und Kabinentyp. Als Strahlerart stehen Flächen-, Keramik- oder Vollspektrumstrahler zur Auswahl. Darüber hinaus finden Sie zahlreiche Modelle, die mit mehreren Strahlerarten gleichzeitig ausgestattet sind. Die Infrarotstrahler sind oftmals an den Seiten, an der Decke, am Boden oder in der Sitzbank bzw. Liege angebracht. Zusätzliches Inventar wie eine Farblichttherapie, ein Ionisator, ein Radio oder ein Beistelltisch sorgen für mehr Komfort. Über ein Steuerungsmodul lassen sich bei den meisten Kabinen Zeit, Temperatur und Beleuchtung kinderleicht einstellen. Dank integrierter Sicherheitssysteme schalten sich die Infrarotkabinen nach Ablauf der eingestellten Zeit automatisch ab. Wird Ihnen mal zu heiß, können Sie bei den meisten Kabinen die Frischluftzufuhr öffnen. Kühle Frischluft strömt so ins Innere ein und warme Luft entweicht.

Einsatzgebiete einer Wärmekabine

Wärmekabinen werden vornehmlich zum Entspannen und Erholen eingesetzt. Die Wärmestrahlung tut einfach gut und steigert das allgemeine Wohlbefinden. Die Sitzungen bieten eine gute Möglichkeit, dem stressigen Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen. Die Wärme entspannt auf Muskeln, Gelenke und Gewebe, sodass sich Verspannungen im Körper lösen. Die verbesserte Blutzirkulation erhöht die Zufuhr von Nährstoffen, Sauerstoff und Substraten für Regenerations- und Heilungsprozesse. Stoffwechselprodukte werden besser abgebaut. Sie aktivieren Selbstheilungsprozesse im Körper und stärken Ihr Immunsystem. In der kalten Jahreszeit schützen Sie sich besser vor Erkältungen und anderen banalen Infekten. Vor dem Sport unterstützt die Wärme den Aufwärmprozess und hilft dabei, die Gefahr von Sportverletzungen zu verringern. Nach dem Sport beschleunigt die Infrarotstrahlung den Regenerationsprozess und verringert den Muskelkater. Bei Sportverletzungen beschleunigt die Wärme den Heilungsprozess. Obendrein wirkt die Wärme lindernd auf Gelenk-, Muskel- und Rückenschmerzen. Auch körperliche Leiden wie Arthrose oder Rheuma können durch regelmäßige Behandlungen in einer Infrarotkabine positiv begünstigt werden.

Aufgrund der vielfältigen Einsatzzwecke wundert es kaum, dass Infrarotkabinen nicht nur im Privatbereich eingesetzt werden. Wärmekabinen sind immer häufiger auch in der Hotellerie und Wellnesseinrichtungen zu finden. Selbst Medizin-, Physiotherapie- und Reha-Einrichtungen nutzen Wärmekabinen zur Ergänzung konventioneller Therapiemaßnahmen.

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Wie funktioniert eine Infrarotkabine?

Infrarotkabinen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Gerade wärmeempfindliche Personen empfinden die milde Wärme deutlich angenehmer und weniger belastet als die drückende Hitze in einer Sauna. Hauptgrund hierfür ist die Tatsache, dass Wärmekabinen mit einer deutlich geringeren Raumtemperatur auskommen als eine klassische Sauna. Dennoch erzielen Sie mit einer Infrarotbehandlung ähnlich gute Wirkungen wie mit dem Saunieren. Wie ist das möglich?

Unterschied zwsichen Sauna und Infrarotkabine

Der zentrale Unterschied zwischen Infrarotkabine und Sauna liegt in der Funktionsweise. In einer Sauna gibt ein Saunaofen die Hitze an die Raumluft, die dann den menschlichen Körper erwärmt. Auf diese Weise gelangt lediglich ein kleiner Teil der abgegebenen Wärme in den Organismus. Somit benötigt eine Sauna hohe Temperaturen, um Ihren Körper zum Schwitzen zu bringen. Zusätzliche Saunaaufgüsse erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Kabineninneren, sodass die Luft von vielen Menschen als extrem drückend wahrgenommen wird. Die Infrarotstrahler in der Wärmekabine hingegen übertragen knapp 80 Prozent ihrer Wärmeenergie berührungslos an den menschlichen Körper. Nur 20 Prozent der Wärme wird an die Umgebungsluft abgeben. Die unsichtbaren Strahlen dringen in die Haut ein und sich wandeln erst dort in Wärme um. Über die in der Haut befindlichen Adern gelangt die Wärme in den Blutkreislauf und verteilt sich dann im gesamten Körper. Infrarotkabinen brauchen daher viel geringere Raumtemperaturen (25 – 65 Grad Celsius) für ähnlich gute Wirkungen als eine Sauna.

Kürzere Aufheizzeit und geringerer Stromverbrauch als bei einer Sauna

Dieser Unterschied wirkt sich jedoch nicht bloß auf die Raumtemperatur aus. Infrarotkabinen heizen wesentlich schneller auf. Sie sind in der Regel schon nach 10 bis 30 Minuten betriebsbereit. Bei einer Saunakabine erfordert das Aufheizen zwischen einer und drei Stunden. Das schlägt sich auch im Stromverbrauch und in den Stromkosten nieder. Für eine Infrarotbehandlung benötigen Sie erheblich weniger Strom als bei einem Saunagang. Somit fallen die Stromkosten ebenfalls geringer aus.

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Für was eignen sich Infrarotkabinen?

Die wohltuende Wärme der Infrarotstrahlung sowie das milde Schwitzen bei angenehmen Temperaturen wirken sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Das bestätigen auch anerkannte Fachleute und zahlreiche Kunden. Nachstehend haben wir Ihnen die vielfältigen Wirkungen von Wärmebädern in einer Infrarotkabine zusammengefasst.

Wohltuende Wärme für Ihre Gesundheit

Die positiven Wirkungen von Wärme auf unsere Gesundheit sind schon lange bekannt. Nicht umsonst entwickelten nahezu alle Kulturen zahlreiche Methoden, um dem menschlichen Körper gezielt Wärme zuzuführen und so unsere Gesundheit zu verbessern oder körperliche Beschwerden zu lindern.

Das gilt auch für Wärmeanwendungen in einer Infrarotkabine. Sie unterstützen und fördern Ihre Gesundheit wie folgt:

  • Die Wärme fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an
  • Verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und hält Kapillare durchgängig
  • Sie entspannen verhärtete und verspannte Muskeln und reduzieren den Zug auf die Sehnen
  • Chronische Schmerzen und Gelenkbeschwerden werden gemindert
  • Linderung von HNO-Beschwerden wie Mittelohr-, Stirnhöhlen- oder Nebenhöhlenentzündungen
  • Sie wirken sich positiv auf die Lungenfunktion bei chronischen Atemwegserkrankungen aus
  • Die Infrarottherapie begünstigt die Behandlung von Hautkrankheiten und verbessert das Hautbild

Vom Alltag abschalten und Wohlbefinden verbessern

Regelmäßige Wärmebäder in einer Wärmekabine wirken nicht nur bei körperlichen Beschwerden. Sie helfen auch beim Abschalten vom Alltag und steigern Ihr allgemeines Wohlbefinden, bauen Stress und Nervosität ab und helfen auch bei Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Sie schaffen sich eine erholsame Auszeit, können die Hektik des Alltags hinter sich lassen und kommen zur Ruhe. Somit beugt die regelmäßige Nutzung auch seelischer Ermüdung und Erschöpfung vor.

Durch den Gebrauch der Farblichttherapie und der Duftfunktion des Ionisators können Sie die positiven Effekte auf Ihr seelisches Wohlbefinden zusätzlich verstärken.

Die Infrarotkabine präventiv nutzen

Regelmäßige Wärmebäder in einer Infrarotkabine eignen sich auch hervorragend als präventive Maßnahme. Während der Anwendung erhöht sich Ihre Körperkerntemperatur leicht. Hierdurch wird einer Art „künstliches Fieber“ im Körper erzeugt, das unser Immunsystem kurzfristig auf Hochtouren arbeiten lässt und Selbstheilungsmechanismen wie Abwehrkräfte stärkt. Unerwünschte Eindringlinge wie Viren und andere Krankheitserreger können von Ihrer Immunabwehr besser und schneller bekämpft werden. Somit helfen Ihnen die Wärmebehandlungen virale Infekte zu umgehen und seltener daran zu erkranken.

Auch beim Sport ein unverzichtbarer Helfer

Aber auch beim Sport ist die Wärme einer Wärmekabine überaus nützlich. Sie unterstützt vor dem eigentlichen Training das Aufwärmen der Muskulatur. Ihre Muskeln, Sehnen und Bänder werden hierdurch dehnbarer und flexibler, sodass sich das Verletzungsrisiko während des Sports verringert. Durch die verbesserte Durchblutung werden die beanspruchten Muskeln besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, wodurch die sportliche Belastbarkeit Ihres Körpers steigt. Gleichzeitig führt die gestiegene Blutzirkulation dazu, dass Milchsäure besser abtransportiert und eine schmerzhafte Übersäuerung der Muskulatur verhindert wird. Darüber hinaus lockert die Wärme nach dem Training überlastete Muskeln und fördert deren Regenration.

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Top 3 FAQs

1. Wie funktioniert eine Infrarotkabine?

Infrarotkabinen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Gerade wärmeempfindliche Personen empfinden die milde Wärme deutlich angenehmer und weniger belastet als die drückende Hitze in einer Sauna. Hauptgrund hierfür ist die Tatsache, dass Wärmekabinen mit einer deutlich geringeren Raumtemperatur auskommen als eine klassische Sauna. Dennoch erzielen Sie mit einer Infrarotbehandlung ähnlich gute Wirkungen wie mit dem Saunieren. Wie ist das möglich?

Unterschied zwsichen Sauna und Infrarotkabine

Der zentrale Unterschied zwischen Infrarotkabine und Sauna liegt in der Funktionsweise. In einer Sauna gibt ein Saunaofen die Hitze an die Raumluft, die dann den menschlichen Körper erwärmt. Auf diese Weise gelangt lediglich ein kleiner Teil der abgegebenen Wärme in den Organismus. Somit benötigt eine Sauna hohe Temperaturen, um Ihren Körper zum Schwitzen zu bringen. Zusätzliche Saunaaufgüsse erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Kabineninneren, sodass die Luft von vielen Menschen als extrem drückend wahrgenommen wird. Die Infrarotstrahler in der Wärmekabine hingegen übertragen knapp 80 Prozent ihrer Wärmeenergie berührungslos an den menschlichen Körper. Nur 20 Prozent der Wärme wird an die Umgebungsluft abgeben. Die unsichtbaren Strahlen dringen in die Haut ein und sich wandeln erst dort in Wärme um. Über die in der Haut befindlichen Adern gelangt die Wärme in den Blutkreislauf und verteilt sich dann im gesamten Körper. Infrarotkabinen brauchen daher viel geringere Raumtemperaturen (25 – 65 Grad Celsius) für ähnlich gute Wirkungen als eine Sauna.

Kürzere Aufheizzeit und geringerer Stromverbrauch als bei einer Sauna

Dieser Unterschied wirkt sich jedoch nicht bloß auf die Raumtemperatur aus. Infrarotkabinen heizen wesentlich schneller auf. Sie sind in der Regel schon nach 10 bis 30 Minuten betriebsbereit. Bei einer Saunakabine erfordert das Aufheizen zwischen einer und drei Stunden. Das schlägt sich auch im Stromverbrauch und in den Stromkosten nieder. Für eine Infrarotbehandlung benötigen Sie erheblich weniger Strom als bei einem Saunagang. Somit fallen die Stromkosten ebenfalls geringer aus.

2. Infrarotstrahlung - Was ist das eigentlich?

Bei Infrarotstrahlung handelt es sich um elektromagnetische Wellen mit Wellenlängen von 780 Nanometer bis 1 Millimeter. Die für den Menschen unsichtbare Strahlung macht nur einen kleinen Teil des gesamten elektromagnetischen Spektrums ab. Sie reiht sich zwischen dem sichtbaren Lichtspektrum und den unsichtbaren Mikrowellen ein.

Infrarotstrahlung - berührungslose Übertragung der Wärme

Der Hauptbestandteil der infraroten Strahlung ist Wärmestrahlung. Daher wird Infrarot auch oft als Wärmestrahlung bezeichnet. Die Wärme entsteht durch die Bewegung von Atomen und Molekülen in der Strahlungsquelle. Je höher die Temperatur ist, desto stärker bewegen sich die Teilchen und desto mehr Infrarotstrahlung sendet die Strahlungsquelle aus. Trifft das abgesonderte Infrarot auf die Oberfläche von anderen Objekten, überträgt sie ihre gespeicherte Energie berührungslos auf das Objekt. Die IR-Strahlung gibt die Wärme dabei fast ausnahmslos das jeweilige Objekt, nicht aber die Umgebungsluft ab.

Die Sonne - die größte natürliche Infrarotquelle

Auch wenn es den ein oder anderen überraschen mag, wir sind eigentlich ständig der infraroten Strahlung ausgesetzt. Jeder Gegenstand mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes (-273,15 Grad Celsius), bei der jede Atom- und Molekülbewegung stoppt, gibt Infrarotstrahlung ab. Die wichtigste natürliche Quelle ist die Sonne. Sie macht zirka 50 Prozent der Wärmestrahlung der Sonne aus und ist für den Wärmetransport zur Erde verantwortlich. Nicht umsonst wird die gefühlte Temperatur um einiges kälter, während die Umgebungstemperatur konstant bleibt, sobald die Sonne kurz hinter den Wolken verschwindet. Auch Heizkörper, glühende Kohlen, warmes Badewasser oder Haushaltsgeräte wie ein Bügeleisen oder Fön sondern Infrarotstrahlung an ihre Umgebung ab. Die Infrarotstrahlen transportieren die Wärme und erwärmen direkt alle festen Gegenstände, auf die sie treffen. An die Umgebungsluft hingegen geben sie nur wenig Wärme ab. Somit garantieren Infrarotstrahlen eine exzellente Wärmeübertragung.

3. Was ist eine Infrarotkabine?

Eine Infrarotkabine, auch Infrarotsauna oder Wärmekabine genannt, ist eine milde Alternative zur klassischen finnischen Sauna. Sie eignet sich vor allem für Personen, die nach Erholung und Entspannung suchen, aber die Hitze in einer Sauna als belastend und unangenehm empfinden. Im Gegensatz zur klassischen Saunakabine erzeugt eine Infrarotkabine die Wärme im Körper nicht durch heiße Raumluft. Bei einer Infrarotsauna entsteht die Wärme über Infrarotstrahlung. Treffen die unsichtbaren Strahlen auf die menschliche Haut, wandeln sie sich in eine wohlige Wärme um. Diese verteilt sich innerhalb kürzester Zeit über den Blutkreislauf im gesamten Körper. Somit kommen Wärmekabinen mit einer deutlich geringeren Raumtemperatur aus. Sie sind daher gerade für wärmeempfindliche Menschen eine tolle Wahl.

Aufbau und Ausstattung einer Infrarotkabine

Infrarotkabinen gibt es inzwischen in vielen Varianten und Größen. Das Angebot reicht von kleinen Singlekabinen für 1 Person über Modelle für 2, 3 oder 4 Personen bis hin zu großräumigen XXL-Kabinen. Die meisten Kabinen sind aus Holz fertigt und besitzen einen rechteckigen Aufbau. Seit einigen Jahren kommen jedoch auch immer mehr Eck-Varianten und Modelle mit Rundungen auf dem Markt. Auch Kabinen mit großer Glasfront erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Als Sitzmöglichkeit dienen eine oder mehrere Sitzbänke. Moderne Kabinen sind mit Relaxliegen ausgestattet. IR-Kabinen mit Liege sind großzügiger konzipiert und bieten noch größere Entspannung. Mehrere Infrarotstrahler im Inneren der Kabine erzeugen die Wärme in der Kabine. Art und Anzahl der Strahler variiert je nach Größe und Kabinentyp. Als Strahlerart stehen Flächen-, Keramik- oder Vollspektrumstrahler zur Auswahl. Darüber hinaus finden Sie zahlreiche Modelle, die mit mehreren Strahlerarten gleichzeitig ausgestattet sind. Die Infrarotstrahler sind oftmals an den Seiten, an der Decke, am Boden oder in der Sitzbank bzw. Liege angebracht. Zusätzliches Inventar wie eine Farblichttherapie, ein Ionisator, ein Radio oder ein Beistelltisch sorgen für mehr Komfort. Über ein Steuerungsmodul lassen sich bei den meisten Kabinen Zeit, Temperatur und Beleuchtung kinderleicht einstellen. Dank integrierter Sicherheitssysteme schalten sich die Infrarotkabinen nach Ablauf der eingestellten Zeit automatisch ab. Wird Ihnen mal zu heiß, können Sie bei den meisten Kabinen die Frischluftzufuhr öffnen. Kühle Frischluft strömt so ins Innere ein und warme Luft entweicht.

Einsatzgebiete einer Wärmekabine

Wärmekabinen werden vornehmlich zum Entspannen und Erholen eingesetzt. Die Wärmestrahlung tut einfach gut und steigert das allgemeine Wohlbefinden. Die Sitzungen bieten eine gute Möglichkeit, dem stressigen Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen. Die Wärme entspannt auf Muskeln, Gelenke und Gewebe, sodass sich Verspannungen im Körper lösen. Die verbesserte Blutzirkulation erhöht die Zufuhr von Nährstoffen, Sauerstoff und Substraten für Regenerations- und Heilungsprozesse. Stoffwechselprodukte werden besser abgebaut. Sie aktivieren Selbstheilungsprozesse im Körper und stärken Ihr Immunsystem. In der kalten Jahreszeit schützen Sie sich besser vor Erkältungen und anderen banalen Infekten. Vor dem Sport unterstützt die Wärme den Aufwärmprozess und hilft dabei, die Gefahr von Sportverletzungen zu verringern. Nach dem Sport beschleunigt die Infrarotstrahlung den Regenerationsprozess und verringert den Muskelkater. Bei Sportverletzungen beschleunigt die Wärme den Heilungsprozess. Obendrein wirkt die Wärme lindernd auf Gelenk-, Muskel- und Rückenschmerzen. Auch körperliche Leiden wie Arthrose oder Rheuma können durch regelmäßige Behandlungen in einer Infrarotkabine positiv begünstigt werden.

Aufgrund der vielfältigen Einsatzzwecke wundert es kaum, dass Infrarotkabinen nicht nur im Privatbereich eingesetzt werden. Wärmekabinen sind immer häufiger auch in der Hotellerie und Wellnesseinrichtungen zu finden. Selbst Medizin-, Physiotherapie- und Reha-Einrichtungen nutzen Wärmekabinen zur Ergänzung konventioneller Therapiemaßnahmen.

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